Samstag, 7. April 2012

S-Bahn fahren. Deluxe und so.

Rabatte gibts nach Anzahl deiner Facebookfreunde,
wir sind alle geil drauf.
Gestresster Condomat.
Hüte dich vor:
den Viren,
dem Gieren,
den Bieren,
den Vieren in der Ecke da!
Pflastersteine mit einem blauen F?!
Lass ihn dir ans Bein binden.
Ich wäre frei.
Zuckerberg und wie sie heißen,
beißen in den goldenen Apfel.
Sag deinem I-Phone: "Ich will mir das Leben nehmen!"
Es zeigt dir alle Brücken in der Umgebung.
Funktioniert.
Zynismus der Atemzüge,
wir vernetzen die Welt.
Mach irgendwas mit Medien,
um unserem Psychologen sein Brot zu zahlen,
und das kleine Eigenheim,
indem er es aufbewahrt.

Weist du wie es ist im freien zu sitzen?
Die Sonne zu betrachten,
wenn sie untergeht?
Sie winkt zum Schluss,
übergibt dich der Dunkelheit,
schützend wachst du in der Nacht.
ICH WILL MEINE innere
RUHE!
Gehen sie, kaufen.
Entschuldigung ich meinte: laufen.
Setzen Sie sich in die Sonne
und posten Sie es nicht bei Gesichtsbuch.
Bitte.

Montag, 12. September 2011

Man braucht Pflaster und Stein um Illusion zu sein!

Und... Jeder tut vor anderen das, was sein Ideal trägt.
Lacht künstlich, dass es mir das Lachen verschlägt.
Atmet blindlinks vorbei ins Nichts, nach Wunschzielen
gesteckt.
Verstecken wir uns vor uns selbst, damit wir uns
nicht lachend in den Spiegel weinen...
Schreiend: "Ich habe gesagt, das ich versage!"

Wir sind...
wandelnde Lügen
und Lügner und
Idioten!
...Und wissen es, ohne, das uns dies bekannt ist.
So sind wir.
Die ENTWICKLUNG. Fehlproduktion nenne ich diesen Müll.
Diese haltlose Schachtel!
Voller unverantwortlicher Blüten...
traumhaft schöne Blüten mit bildlichem Duft.
Wir trgen nochmal auf und treiben in den gewohnten Wahnsinn.
Ohne auch nur zu rudern.
Zur Sicherheit schwimmen können wir auch nicht.

Während wir uns wieder neu verpacken, wissen wir,
dass wir nicht das Geschenk sind, lediglich eine Aufmerksamkeit,
die man bei so wenig Kreaktivität hübsch ins Regal stellen kann.
Damit alle sehen, wie beliebt man doch ist.
Wir sind Statussybole!
Gott, ist das traurig?

Wie ein Pflaster gleichen wir einem Pflasterstein.
Ich hab beides verloren: Pflaster und Stein.
Hilflos sitz ich da und suche nach meinem Pflaster,
damit ich selbst wieder einen Stein finden kann
um keine Medalie zu sein,
denn die hat immer zwei Seiten.

Mittwoch, 10. August 2011

Eine spiegelglatte Oberfläche aus Steinen

Ich liebe Züge,
vor allem die der Menschen.
Ich sehe mein Leben aus einer Kameraperspektive,
diese, wo sich das Auge dreht und ständig die Geschwindigkeit ändert,
sie ist wie das Leben,
etwas, was wir nie haben!
Einst war ich ein Mensch, heut bin ich gezeichnet:
ein Meisterwerk, von vielen Künstlern, sie verderben den Brei.
Wer sagt, dass nur Köche dies können?
Sehen Sie, ich versuchte meinen Kompass zu verkaufen und hab dabei den Faden verloren.
Ich stelle fest: kein Unten, kein Oben.
Mein Kopf ist ein Steinbruch!
Und ich liebe dieses Gefühl, welches ich nicht mag.
Wir leben bis wir sterben.
Bis dahin haben wir Zeit eine Ausrede zu finden,
warum genau wir so sind.
Ich kann Ihnen über diese Aussage erzählen so viel ich will,
aber nur eins weiß ich genau: sie ist eine Lüge. 
Und ich weiß auch, dass es dies ist, was Sie nicht hören wollen.
Also sage ich nichts und habe damit meine Lüge gefunden.
Ich darf sterben.
Auf der Suche nach dieser Ausrede, die wir Sinn nennen, um es zu tarnen,
stoßen wir zu oft auf das Wort Glück,
ich schließe mich nicht aus, wurde selbst oft genug davon abgelenkt und geleitet.
Es ist nichts Schlimmes. Sie brauchen sich nicht schämen. Bitte lachen Sie wieder.
Ich habe etwas gefunden, was ich bei Ihnen gesucht hab.
Es war nicht Glück, ich weiß nicht, wie ich es nennen soll.
Zu oft suchen wir nach Worten um etwas zu beschreiben, und selbst
„unbeschreiblich“ ist so ein künstliches, hässliches Wort.
Dies waren jetzt 254 Wörter, richtig ich habe sie gezählt.
Und jetzt sehen Sie: es war sinnlos.
Ich muss los, ich würde gern Ihren Zug noch erwischen,
ich liebe es ihn anzusehen, ihn zu betrachten und darüber zu lächeln, weil er mir gefällt.
Ihr Künstler hat eine neue Farbe gefunden.
Ich finde sie schön.

Freitag, 5. August 2011

Wir sehen nichts Besonderes in Ihnen!

Man lebt nur einmal.
Dabei wird man doch nahezu jeden Tag neu geboren,
zumindest entdeckt man sich so oft neu
und lässt doch eigentlich nur das Alte nach oben.
Aber es ist natürlich, selbstverständlich, modern,
etwas anderes.
Deine Farbe würde ich gern hören,
weil man deine Worte nicht verstehen kann.
Welchen Grauton solltest du noch einmal darstellen?
Ach richtig, Natürlichkeit,
natürlich, dass war es, wie konnt ich es vergessen?!
Man lebt nie.
Es gibt nur genug Menschen,die eben dies behaupten.
Das Gegenteil meine ich und dessen andere Seite,
die umgekehrte Meinung davon nicht zu vergessen.
Natürlich wecken wir den Anschein,
dass wir leben.
In einem Lachen ging es unter.